 | Holger Kalweit - Das Totenbuch der Germanen Die Edda, eines der Hauptwerke der germanischen Literatur, ist bis heute ein Buch mit sieben Siegeln geblieben.
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Dem Völkerkundler und Psychotherapeuten Holger Kalweit ist es gelungen, einen Schlüssel dazu zu finden: Die Edda als »Totenbuch der Germanen«, als grandioses Opus über Entstehung und Untergang der Welten, über Aufstieg und Fall des Menschen – lesbar, verstehbar und spannend geschrieben. Durch sorgfältige Deutung und Erklärung der vielen Eigennamen und Begriffe wird der Text aus sich selbst heraus verständlich gemacht und seine tiefe Bedeutung erschlossen. gebunden, 392 Seiten, 2006, zahlreiche Abbildungen
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| | | |  | Vor Ihnen liegt eine Streitschrift, „wie sie im Buche steht." Der Verfasser, ein überparteilicher Staats-rechtler, hat in unterhaltsamer, aber wohlbegründeter Weise den Zustand des Gebildes BRD aufgedeckt, die auch Nichtjuristen in ihren Bann zieht | | | | | |
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