Volkserhaltende Bevölkerungspolitik statt
Masseneinwanderung und Überfremdung
Staat und Volk der Deutschen stehen in einer grundlegenden Krise: Geburtenmangel und Überalterung, gleichzeitig verbunden mit der erfolgten Einwanderung von Millionen von Ausländern bedrohen die deutsche Zukunft. Die besorgniserregenden Zustände im Sozialwesen und für den Staatsetat, in der Arbeitslosenfrage und bei der Rentenversicherung, auf dem Gebiet der Kriminalität und der inneren Sicherheit haben hier eine wesentliche Ursache. Dieses Buch geht den Hintergründen nach, zeigt die Entwicklung des Bevölkerungsaufbaus vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart auf und gibt Möglichkeiten für eine Besserung der Verhältnisse an. Familien- und Bevölkerungspolitik müssen wieder den ihnen gebührenden Rang bekommen und dafür Sorge tragen, daß das deutsche Volk erhalten bleibt. Die ›Todesspirale‹ der Deutschen muß angehalten werden.
Klappentext:
Für die vergangenen 150 spiegelt die Bevölkerungskurve der Deutschen deutlich die jeweiligen Höhe- und Tiefpunkte des deutschen Schicksals wider: Dem allgemeinen Trend zu längerer Lebensdauer und kleineren Familien überlagern sich die Folgen der großen politischen Umbrüche und Kriege der letzten beiden Jahrhunderte. Doch erstmals trat in Friedenszeiten vor nunmehr rund 30 Jahren ein Geburtendefizit auf. Seitdem sterben in Deutschland bei wachsendem Wohlstand mehr Menschen als geboren werden. Diese vom linken Zeitgeist geförderte Entwicklung wurde begleitet und beeinflusst von einer fallenden Zahl von Eheschließungen und damit Familiengründungen sowie von einer zunehmenden Anzahl von Ehescheidungen. Erstmalig ersetzt nun die jetzige Generation nicht die vorhergehende, sondern nimmt gegenüber dieser zahlenmäßig ab.
Dieser bedrohlichen bevölkerungspolitischen Entwicklung, die auch für andere europäische Länder eingesetzt hat, geht das vorliegende Buch nach. Ausführlich werden die einzelnen Faktoren betrachtet, die aus der Gesellschaft heraus in den jeweiligen Epochen Einfluß auf die Bevölkerungspyramide des deutschen Volkes hatten. Für die letzten Jahrzehnte kommt die von den verschiedenen Bundesregierungen geduldete millionenfache Einwanderung von Ausländern hinzu und verschärft durch deren Landnahme die bevölkerungspolitische Lage. Aber auch die Finanzen der öffentlichen Hand, die Wirtschaft, die Arbeitslosenfrage, die Kriminalstatistik, die innere Sicherheit im Lande werden durch die Massenzuwanderung stark beeinflußt. Hinzu kommt eine kulturelle Herausforderung durch fremde Sitten und Gebräuche, durch das Festhalten der Einwanderer an ihrer volklichen und kulturellen Eigenart. Eine unerwünschte, aber kaum vermeidbare Ghettobildung in den Großstädten ist die Folge, nachdem sich erwiesen hat, daß die von den Regierungsstellen geplante Integration der Fremden in die deutsche Gesellschaft gescheitert ist und eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft für einen nationalen Staat eine Utopie darstellt.
Jetzt zeigt sich, wie verantwortungslos es war, jahrzehntelang keine volkserhaltende Bevölkerungspolitik zu treiben und selbst schon diesen Begriff aus dem Umerziehungsdenken heraus zu tabuisieren. Die derzeitigen Schwierigkeiten und Krisen im Finanz-, Renten- und Sozialwesen haben wesentliche Ursachen darin, daß trotz zahlreicher Warnungen keine ausreichende Familien- und Bevölkerungspolitik betrieben und gleichzeitig das soziale Netz für Millionen von Ausländern geöffnet wurde.
Doch keine Zukunft ist ohne Hoffnung: Möglichkeiten und Chancen werden aufgezeigt, wie aus der verfahrenen Lage herauszukommen ist. Die gegenwärtige Generation wird zur Umkehr aufgerufen und an ihre Verantwortung für die nächsten erinnert.
288 Seiten
Klappenbroschur
34 Tabellen und 4 Abbildungen