Gedanken zu unserer gesellschaftspolitischen Situation in der Form von vier Thesen


14,80 EUR

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Art.Nr.: PD-06989
Autor: Georg Friedrich Kempter
Umfang: 128 Seiten
Einband: Broschiert
Schlagwörter:
Gesellschaft, Thesen

Was hier vorliegt, wird daher zu einem Plädoyer für eine gegliederte Gesellschaft, bei der Kultur und Tradition - nicht jedoch die Geld- und Nutzwerte - an oberster und somit richtungsgebender Stelle stehen. Nur die Rückbesinnung auf die die Geister der Vergangenheit ist in der Lage, zu verhindern, dass unser Denken auf entsetzliche Weise zu „öden liberalen Ideen, zu Gerechtigkeitskitsch und zu sozial-technischer Daseinsoptimierung“ führt. Hieraus ergibt sich auch ein kritischer Blick auf die uns Deutschen 1919 aufgezwungenen Demokratie nach dem Muster „one man one vote“.

Georg Friedrich Kempter kam am 12.Juli 1936 auf dem Engelberg bei Stuttgart auf die Welt, wo er bis zu seinem 79. Lebensjahr lebte. Seine Schulzeit schloss er 1956 mit dem Abitur an der Freien Waldorfschule in Stuttgart ab.
Er studierte an den Hochschulen Hamburg, Paris und München Philosophie, Kunstgeschichte und Archäologie, nachdem er eine Schreiner- und Kaufmannsgehilfen-Ausbildung innerhalb von drei Jahren abgeschlossen hatte. 1968 wurde er mit einer Arbeit über „Französische Malmethoden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ an der Universität München promoviert, die er als Stipendiat der VW-Stiftung während mehrerer Jahre in Frankreich vorbereitet hatte. Danach war er neun Monate in den USA als „International Sales-Representative“ tätig.
Seit 1970 und bis zu seiner regulären Pensionierung im Jahr 2001 war er Konservator in Baden-Württemberg. Zu Beginn dieser beruflichen Laufbahn konnte er an einem von der UNESCO organisierten halbjährigen Kurs für Denkmalpfleger in Rom teilnehmen, bei dem er eine thailändische Archäologin kennen lernte, die er später heiratete. 1993 gründete er die „Gesellschaft für Natur und Kunst“, in der er neben Führungen und Vorträgen mehrere themengebundene Ausstellungen organisierte, so über das Einhorn, das Labyrinth und die Säule. In dieser Gesellschaft wollte er die beiden Hauptanliegen seines Lebens verwirklichen, nämlich zum Schutz der Natur und zum Verständnis der Kunst beizutragen.
Im Jahr 2002 publizierte er die Festschrift „Vierhundert Jahre Jagdschloß Engelberg“, 2006 sein erstes Buch mit dem Titel: „Erlebter Mythos“, 2011 den Essay „Die Erde – ein lebendiges Wesen?“ und 2012 das Buch „Erlebte Architektur – Gedanken und Erinnerungen eines Denkmalpflegers“.

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