Das haben wir nicht gewollt!

Was aus den Idealen der 68er geworden ist - eine Abrechnung mit der Gegenwart


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Art.Nr.: PD-12681
Autor: Peter  Derschka
Peter Derschka
Reinold  Rehberger
Reinold Rehberger

Umfang: 320 Seiten
Einband: Gebunden

Mit ihrer Revolte von 1968 beeinflussten die damaligen Studenten die politische und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands maßgeblich. Doch was ist letztlich aus den Visionen der Achtundsechziger geworden? Nicht viel, zeigen Peter Derschka und Reinold Rehberger. Sie sind auf halbem Wege steckengeblieben oder haben sich gar in ihr Gegenteil verkehrt.

Ein halbes Jahrhundert nach 1968 liegt über dem Land das Leichentuch des politisch Korrekten. In der Politik wurstelt man sich lieber oberflächlich und planlos durch, anstatt Debatten über grundlegende Zukunftsfragen zu führen. Derweil zerfällt die Gesellschaft in einen unbeweglichen Kern, der sich ins Private zurückgezogen hat, und zwei Extreme an den Rändern: ökofundamentalistische Scharfmacher auf der einen, neonazistische Fanatiker auf der anderen Seite. Nein, das haben die Achtundsechziger gewiss nicht gewollt!

In diesem Buch blicken zwei 68er-Zeitgenossen auf die heutigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Das Ergebnis: eine subjektive, aber wohlbegründete Abrechnung mit der politischen Kultur der Gegenwart.

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