SanaRegenda Wechseljahre 90

Kombination von Nahrungsergänzungen für das Wohlbefinden von Frauen in den Wechseljahren


32,99 EUR

( 47,13 EUR pro 100g)

inkl. 7 % MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

Lieferzeit: 1-5 Tage

Art.Nr.: PD-11086
Zusätzliche Infos: 90 Kapseln = 70g
Hergestellt in Deutschland
VPE 47,13 EUR pro 100g

Täglich bis zu 3 Kapseln für eine höhere Lebensqualität und ein angenehmes Leben während der Wechseljahre der Frau. Einzigartig in der Zusammenstellung.

Inhaltsstoffe: Magnesiumcarbonat, Macapulver, Yamswurzel-Extrakt, Calcium-D-pantothenat, mikrokristalline Cellulose, Ginko-Blattpulver, Zink, Traubensilberkerzenpulver, Rotklee-Extrakt, Sojabohnen-Extrakt, Pyridoxin, Nicotinsäure, Pyridoxal-5-phosphat, Cholecalciferol, Folsäure, Cyanoccobalamin, Biotin, Natriumselenit, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle)
Frei von GMO, Laktose und Gluten.

Einnahmeempfehlung: 1 - 3 Kapseln täglich mit ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.
Die angegebene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Lagerhinweis: Kühl und trocken lagern. Vor Kindern geschützt aufbewahren.

Nährstoffe und sonstige Stoffe pro Tagesdosis ( = 3 Kapseln) % NRV*
Magnesium 150 mg 40%
Diosgenin 38,4 mg **
Vitamin B5 138 mg 2300%
Zink 15 mg 150%
Vitamin B6 64,17 mg 4584%
Vitamin B3 60 mg 375%
Vitamin D3 7,5 µg 150%
Folsäure 450 µg 225%
Vitamin B12 0,3 µg 12%
Biotin 150 µg 300%
Selen 0,24 µg 0,45%
*% NRV Referenzwert laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011
**Keine Empfehlung vorhanden

Weitere Informationen über natürliche Stoffe

Warum Phyto-Östrogene?

Bekannt ist, dass während des Klimakterium (Wechseljahre) die natürlichen körpereigenen Östrogene der Frau stark zurückgehen. Klinische Studien haben gezeigt, dass der Rückgang der weiblichen Sexualhormone einhergeht mit der Abnahme der Knochendichte.

Weitere Vorteile einer Hormonersatztherapie ist eine Verbesserung der Lebensqualität während der Wechseljahre.

Phytoöstrogene haben einen protektiven Effekt auf die Arteriosklerose. Dies ist auch für die endogenen Östrogene bekannt, jedoch steht dem protektiven Effekt im arteriellen System das Thromboserisiko im venösen System gegenüber.

  1. subjektive klimakterische Beschwerden
  • Hitzewallungen (sog. Hot flush)
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
  • Schweißausbrüche
  • Verringerung der Libido
  • Gewichtszunahme
  1. Langzeitfolgen den Hormonmangels:
  • ZNS (Morbus Alzheimer)
  • Gefäßsystem (Arteriosklerose, Herz- und
  • Hirninfarkt)
  • Skelettsystem (Osteoporose und Arthrose)
  • Leber (Lipidstoffwechsel)
  • Urogenitaltrakt (Inkontinenz)
  • Neigung zu Infekten des Urogenitaltraktes

Die protektive Wirkung der Phytoöstrogene gegen kardiovaskuläre Erkrankungen wird durch epidemiologische Studien gestützt, die eine deutlich geringere Inzidenz von kardio-vaskulären Erkrankungen im asiatischen Raum belegen.

Studien belegen, dass Isoflavone Einfluss nehmen auf das Gesamt-Cholesterin. Die Cholesterinsenkung bezieht sich selektiv auf das gefäßschädigende LDL-Cholesterin. Die HDL-Cholesterin-Fraktion blieb erhalten bzw. stieg leicht an.

Phytoöstrogene haben einen protektiven Effekt auf die Arteriosklerose. Dies ist auch für die endogenen Östrogene bekannt, jedoch steht dem protektiven Effekt im arteriellen System das Thromboserisikoim venösen System gegenüber.

Phyto-Östrogene

Phytoöstrogene sind Substanzen, die in vielen Pflanzen vorkommen und hormonähnliche Wirkungen haben können.

Soja-Isoflavone

Soja ist für seinen hohen Gehalt an den Pflanzenöstrogenen Isoflavone bekannt. Interessanterweise leiden ca. 80% der Frauen in westlichen Gesellschaften an Hitzewallungen während der Wechseljahre, während im asiatischen Raum, wo der Verzehr von Sojaprodukten traditionell hoch ist, weniger als 20% betroffen sind. Darüber hinaus konnte in verschiedenen Studien nachgewiesen werden, dass der Verzehr von Sojaprotein die Rate von Hitzewallungen ebenso wie vaginale Trockenheit deutlich reduzieren konnte. In Tierstudien konnte außerdem gezeigt werden, dass eine isoflavonreiche Ernährung den durch Entfernung der Eierstöcke ausgelösten Knochenverlust teilweise verhinderte.

Auch auf das Herz-Kreislaufsystem hat Soja einen positiven Effekt und zwar indem es den Cholesterinspiegel senkt.

Rotklee-Isoflavone

In einer Studie mit Isoflavonen aus Rotklee-Extrakt konnte eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens erreicht werden. Von Frauen, die sich zuvor einer Hormonersatztherapie unterzogen hatten, waren 86 % nach der Umstellung zufrieden.

Yamswurzel

Die mexikanische Yamswurzel (lat. Dioscorea) enthält den Stoff Diosgenin. Diese Substanz stimuliert die körpereigene Produktion von DHEA in der Nebennierenrinde. Das hat den Vorteil, dass es sich also nicht um ein Hormonpräparat handelt und hierdurch für ein hohes Maß an Sicherheit vor Nebenwirkungen auch bei dauerhafter Einnahme spricht.

Zusätzlich kann die Libido bei älteren Frauen gesteigert werden, aufgrund der Verwandtschaft von DHEA zu Progesteron.

Ein weiterer Vorteil von Dioscorea besteht darin, dass es nicht zu einer Überdosierung mit DHEA wie bei einer direkten Hormoneinnahme kommen kann, da der Körper nur angeregt wird, die optimale Menge an Hormon zu produzieren, die er benötigt. Überschüssiges Dioscorea wird vom Körper wieder ausgeschieden.

Die ebenfalls in Wild Yams Extrakt enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe runden die Zusammensetzung durch ihre antioxidative und zellschützende Wirkung ab.

Original Peru Maca-Pulver

Maca steht für Vitalität, Energie und Wohlbefinden!

Die Maca-Wurzel nimmt unter allen bekannten Pflanzen eine Ausnahmestellung ein und ist mit anderen Pflanzen nicht zu vergleichen. Maca wird in den peruanischen Anden gefunden und wird seit mehr als zweitausend Jahren angebaut. Sie wird dort als hochwertiges Gesundheitsmittel verwendet und geschätzt.

Die Wurzel dieser Pflanze, wurde von den Inkas wegen ihrer aphrodisierenden und belebenden Eigenschaften verehrt und galt als ein Nahrungsmittel für Privilegierte. Die Wurzelknolle verfügt über eine Vielzahl von Inhaltsstoffen mit einem erstaunlichen Wirkungspotential.

Beobachtet wurde ein erhöhter Spiegel an Wachstumshormonen und damit verbunden eine gesteigerte Umsetzung von Energiereserven bzw. verminderte Einlagerung von Fett. Der DHEA-Spiegel erhöhte sich bei den Versuchspersonen sich in hohem Maße. Maca zeigte positive Wirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Das völlig natürliche und ungefährliche Präparat verminderte Angstzustände und Stress. Maca erhöhte das sexuelle Verlangen im Vergleich zur Testgruppe um 180 %.

Ginkgo Biloba

Ginkgoextrakte wurden bisher hauptsächlich bei älteren Menschen angewandt. Man stellte fest, dass Ginkgo die Sauerstoffverwertung steigert und so das Gehirn besser durchblutet. Dadurch werden das Gedächtnis, das Konzentrationsvermögen und andere Hirnleistungen – auch der Hirndrüsen – verbessert.

Ginkgoextrakte werden auch bei der Alzheimer-Krankheit angewendet. Es konnte gezeigt werden, dass diese Extrakte den so genannten Hippocampus, eine Hirnregion, die bei Alzheimer besonders betroffen ist, günstig beeinflussen. In einer deutschen Doppelblindstudie an älteren Personen mit einer leichten Demenz zeigte sich die Anwendung eines Ginkgoextraktes als hilfreich.

Traubensilberkerzen Wurzelextrakt

Der Extrakt aus der Traubensilberkerze kann angewandt werden zur Regulierung von Zyklusunregelmäßigkeiten und bei schmerzhaften Regelblutungen. Es wirkt bei prämenstruellen Beschwerden und bei Beschwerden während der Wechseljahre. Für leichte bis mittelschwere Beschwerden der Wechseljahre, insbesondere Hitzewallungen ist die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt. Allerdings setzt die Wirkung erst 4 bis 6 Wochen nach der ersten Einnahme ein.

Traubensilberkerze sollte mindestens drei Monate eingenommen werden. Begleitende Maßnahmen, wie die Einschränkung von Kaffee, Tee und Nikotin, sowie ausreichend Bewegung unterstützen die Wirksamkeit.

Studien haben das Wissen über die Wirksamkeit und den Wirkmechanismus von Traubensilberkerzenextrakt erweitert. Je früher nach dem Beginn der ersten Beschwerden mit der Anwendung begonnen wird, desto größer ist der Effekt. Den größten Nutzen erreicht man, wenn die Beschwerden maximal seit einem Jahr bestehen. Es kommt zu einer deutlichen Besserung der Hitzewallungen und der Hautbeschwerden sowie der möglicherweise auftretenden psychischen Begleitsymptomatik.

Natürlich dürfen Mineralien wie Zink, Magnesium und Calcium nicht fehlen.

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