Schöpfung als Wissen

Tantra Vidya


23,00 EUR

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Art.Nr.: PD-06592
Autor: Oscar Marcel Hinze
Umfang: 304 Seiten
Einband: Broschiert

Integration von „östlicher Weisheit“ und „westlicher Wissenschaft“: Das Grundlagenwerk zum Verständnis der „Gestaltastronomie“.

Im Hinduismus schuf Gott zuerst den Veda (= Wissen), um sich dann mit der eigentlichen Schöpfung zu befassen. Dieses Wissen (auf Sanskrit: Vidya) ist die Basis der Schöpfung selbst. Wissen ist die höchste Form des Erkennens, von seinem Wesen her göttlichen Ursprungs (also „Licht-Wissen“) und zeigt sich in den Phänomenen unseres Daseins. Der neue Buchtitel „Schöpfung als Wissen“ ist die sinngemäße Übersetzung des Begriffs „Tantra Vidya“ und die aktualisierte Neuausgabe des gleichnamigen Klassikers.
Die grundlegende Darstellung der von O.M. Hinze wiederentdeckten und neubegründeten Gestaltastronomie ist der Schlüssel zum Verständnis archaischen Denkens. Sie zeigt, dass die im Westen tradierte ptolemäische Kosmologie und die hinduistisch-tantrische Überlieferung Zeugnisse übereinstimmender, exakter Naturbeobachtungen sind. Dies gilt für den ganzen Kosmos wie für den einzelnen Menschen. Beispielsweise weist der Autor nach, dass sich die Bewegungen der Planeten in den Chakren bzw. Padmas wieder finden.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile und so ist auch die Menschheit mehr als die Summe ihrer Individuen. O.M. Hinze war es besonders wichtig aufzuzeigen, dass – unabhängig vom Erleuchtungsweg des Einzelnen – auch die Menschheit als Ganzes sich auf einem Weg zur Vollendung befindet und sich über die Jahrhunderte hinweg bis in die heutige Zeit immer wieder kollektive „Erleuchtungsschübe“ ereignen, die allmählich eine verwandelnde Wirkung auf Bewusstsein und Leiblichkeit des Menschen wie auch auf die Erde ausüben.

Oscar Marcel Hinze (1931–2008) studierte Naturwissenschaften und Psychologie. Es wurde für ihn zu einem zentralen Anliegen, an den Grundlagen der Naturwissenschaften im Sinne einer Neuorientierung zu arbeiten und hierfür entsprechende Wege der Forschung aufzuzeigen.
Dafür entwickelte er Grundzüge einer phänomenologischen Wissenschaftslehre, die er „methodische Phänomenologie“ nannte. Ebenso zentral für seine Arbeit erwies sich die vergleichende Betrachtung von Philosophie, Naturwissenschaft und Religion der westlichen und der östlichen Welt. Sehr früh begann er Vorträge zu diesen Themen zu halten.

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